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Blitz- / Überspannungsschutz

Jede elektrotechnische Infrastruktur ist nur so stark wie ihr Schutz gegenüber Blitz- und  Überspannungen. Eine Störung oder ein Ausfall der Infrastruktur kann weitreichende Konsequenzen haben, die für ein Unternehmen existenzbedrohlich sein können.

Aktuelle Schadensstatistiken der Elektronikversicherer belegen, dass Blitz-/Überspannungen besorgniserregende Störungsursachen sind. Mehr als ein Viertel aller Schadensfälle wird durch Überspannungen infolge elektromagnetischer Beeinflussungen verursacht.

In einem hochtechnisierten elektromagnetischen Umfeld ist es daher aktuell mehr denn je notwendig, bereits im Vorfeld Maßnahmen gegen die wechselseitige Beeinflussung von elektrischen und elektronischen Geräten und Systemen zu planen und durchzuführen.

Nur so kann das Risiko von Störungen bzw. Zerstörungen minimiert werden.

Brandschutzordnung

Als besondere Dienstleistung erstellen wir die notwendige Brandschutzordnung  für den Betreiber des Gebäudes und planen ebenso die technische Ausrüstung für die Brandfrüherkennung, d.h. den vorbeugenden Brandschutz.

 

Eine Brandschutzordnung nach DIN 14096 beinhaltet Regeln für das Verhalten bei einem Brandfall sowie notwendige Maßnahmen zur Brandverhütung.

 

Bundesweit ist die Erstellung einer Brandschutzordnung nicht für jedes Gebäude einheitlich vorgeschrieben. Forderungen nach einer Brandschutzordnung ergeben sich meist aus Auflagen der Baugenehmigung bzw. der zuständigen Stellen für Brandvorbeugung.

 

Die Brandschutzordnung nach DIN 14096 beinhaltet in

  • Teil A    Verhaltensregeln für Personen im Brandfall
  • Teil B    Verhaltensregeln zur Verhinderung von Brand- / Rauchausbreitung
  • Teil C    Verhaltensregeln für Personen mit Brandschutzaufgaben

Bus-Technologie

Komfortdenken, Sicherheitsaspekte sowie gestiegener Wettbewerbsdruck bedingen das rasante Wachstum flexibler Installationen wie der Bus-Technologie. Hierdurch bedingt steigt der Installationsaufwand und wird durch einen Automatisierungseffekt in der Nutzung gerechtfertigt.

 

Eine konventionelle Elektroinstallation führt in Verbindung mit den zusätzlichen Steuerleitungen für Mess-, Steuer- und Regeltechnik der Ver- und Entsorgungseinrichtungen in Gebäuden zu einem regelrechten Leitungsgewirr. Dieses ist bei Störungen und Nutzungsänderungen nur schwer überschaubar und führt zu hohen Folgekosten.

 

Alle betriebstechnischen Anlagen in Gebäuden müssen mit elektrischer Energie versorgt werden. "Vernetzt" man die Mess-, Steuer- und Regeleinrichtungen jedoch miteinander, können alle Geräte und Anlagen Informationen untereinander austauschen. Leitungsnetze können hierdurch kombiniert und somit reduziert werden.

 

Gängige Bus-Systeme:

 

KNX Konnex
EIB European Installation Bus
LON Local Operating Network
Luxmate    Bus-System der Firma Zumtobel

Energieversorgung

Unser Arbeitsleben und unsere Wertschöpfung sind ohne technische und kommunikative Geräte nicht mehr vorstellbar. Eine unterbrechungsfreie Energieversorgung ist daher bei jedem Gebäude von äußerster Wichtigkeit. Denn ein kurzzeitiger Ausfall von Produktionseinrichtungen und Rechneranlagen kann heutzutage Schäden in Millionenhöhe verursachen und durch eine gute Planung fast ausnahmslos vermieden werden.

 

Grundvoraussetzung für eine versorgungssichere Elektroinfrastruktur ist zuerst eine detaillierte Bedarfsanalyse und -ermittlung. Nur durch die Diagnose der exakten Leistungsdaten und die Planung der notwendigen Leitungsquerschnitte sowie deren Absicherung wird eine hohe Versorgungssicherheit primär gewährleistet.

 

Im Allgemeinen erfolgt hierbei die Versorgung aus dem Niederspannungsnetz eines Energieversorgungsunternehmens. Die bereits erwähnte Ausfallsicherheit kann jedoch die Versorgung aus dem Mittelspannungsnetz im Bedarfsfall notwendig machen.

Ferner besteht die technische Möglichkeit, durch unterbrechungsfreie Stromversorgungsanlagen bzw. Netzersatzanlagen eine netzunabhängige, unterbrechungsfreie Stromversorgung sicherzustellen.


GSM- / UMTS-Verteilsysteme

Was wäre die Welt ohne die mobile Kommunikation sowie den Datenaustausch per Handy, Smartphone etc.? Ein Leben und auch das Arbeiten ohne unsere täglichen Begleiter ist nicht mehr vorstellbar. Dennoch sind der mobilen Erreichbarkeit oftmals architektonische Grenzen gesetzt. Moderne Gebäude mit Stahlbeton, Stahl-Glas-Fassaden bilden oftmals faradaysche Käfige, welche die Funkverbindung verhindern bzw. sehr stark. beeinträchtigen. Wer die Nutzung eines Gebäudes optimieren möchte, dem helfen Sende- und Empfangseinheiten für GSM- / UMTS-Netze das Problem zu lösen.

Kommunikations- / Datentechnik (IT-Technik)

Der Stellenwert von Kommunikations- und Datentechnik in einem Unternehmen wird immer größer. Eine effiziente Nutzung der Daten und Kommunikationsmedien ist Voraussetzung für schnelles und produktives Arbeiten im geschäftlichen Alltag.

Die multifunktionale Nutzung Ihrer Netze steht daher im Vordergrund und wird durch die sogenannte "Strukturierte Verkabelung" gewährleistet.

Das heißt, vom Daten-Verteilerschrank erfolgt eine sternförmige Verkabelung der Endgerätedosen. Durch die Verwendung eines einheitlichen Leitungstyps für die Telefon- und EDV-Anwendung ergibt sich eine hohe Nutzungsflexibilität. Jeder Anschluss kann sowohl für Computer, Telefon als auch Telefax verwendet werden.


Lichtplanung

Licht ist für uns Menschen elementarer Bestandteil unseres Lebens. So spielt künstliches Licht in der Gebäudedarstellung und -nutzung eine entscheidende Rolle. Die HF-GmbH berät, plant und visualisiert Ihre Bauvorhaben und sorgt dafür, dass jedes Gebäude in Abhängigkeit von seiner Nutzung sowie seiner Verwendung die jeweilig passende Beleuchtung erhält. Hierbei berücksichtigen wir die gestalterischen Aspekte der Inszenierung und Akzentuierung ebenso, wie wir auf Nachhaltigkeitsaspekte z. B. einen optimierten Energieverbrauch durch die Wahl der passenden Lichtquelle Einfluss nehmen. Als Teildisziplin der Elektroplanung ist die Lichtplanung mehr als die reine Beleuchtung eines Baukörpers: Sie bildet in unserem Haus die Schnittmenge zwischen einem tiefen, ganzheitlich verwurzelten Architekturverständnis sowie fachlicher, elektrotechnischer Ingenieurskunst. Aus diesem Anspruch abgeleitet, verfügt die HF-GmbH über eine eigene Abteilung für alle Planungen in Sachen Licht. 

 

Medientechnik

Unter dem Begriff Medientechnik vereint sich jede Art von Präsentationstechnik sowohl im auditiven als auch im visuellen Bereich.

Für Sie erstellen wir einfache Lösungen für den privaten Bereich sowie professionelle Lösungen für Auditorien, Besprechungsräume, Videokonferenzcenter und dergleichen.

Durch die individuelle, auf Ihre Bedürfnisse abgestimmte Gesamtplanung sind so auch komplexe, miteinander vernetzte Lösungen kein Problem.


Mittel- und Niederspannungsanlagen

Bei steigendem Energiebedarf ist die Versorgung aus dem reinen 400V-Niederspannungsnetz des örtlichen Energieversorgers nicht mehr möglich. In diesen Fällen wird eine Versorgung aus dem Mittelspannungsnetz (10- bzw. 20-kV-Netz) notwendig. Hieraus resultiert die Einrichtung einer meist kundeneigenen Transformatorstation. 

Sicherheitstechnik

In einer zunehmend verunsicherten Gesellschaft, in der der Staat mit den verschiedenen Sicherheitsbedürfnissen überfordert zu sein scheint, wird es immer wichtiger selber für die individuell benötigte  Sicherheit zu sorgen. Die Planung der eigenen Sicherheit basiert hier zunächst auf der Abwägung der Gefahrensituation im Einzelfall und unterscheidet folgende Teildisziplinen:

 

Einbruchmeldeanlagen

Brandmeldeanlagen

Rauch- und Wärmeabzugsanlagen

Videoanlagen

Datenschutz-/sicherungssysteme

Zutrittskontrollsysteme

Türsteuerungssysteme

Wähl- und Übertragungssysteme, uvm.


Systemintegration

Die Zeit der proprietären Lösungen für Gebäudetechnik, Lichtsteuerung, Medientechnik, Daten- und Kommunikationsnetze gehört der Vergangenheit an. Immer mehr vereinen sich diese Techniken auf einer gemeinsamen Basis und kommunizieren miteinander und mit der Außenwelt und steigern somit unseren Komfort. Durch die Vielzahl der verschiedenen Technologien, die vereint werden wollen, ist eine leitende Stelle der Systemintegration unabdingbar.

Telekommunikationsanlagen

Durch den Wandel der analogen Telefonie hin zu einer digitalen Welt der Kommunikation sind sehr komplexe und äußerst leistungsfähige Anlagen sowie serverbasierende Kommunikationsanlagen notwendig. Kommunikations-/Datentechnik (IT-Technik) sowie Telekommunikationsanlagen werden hierbei verzahnt geplant und bilden mehr und mehr eine Einheit. Hierbei reicht das Leistungsspektrum weit über die ursprüngliche Aufgabe einer rein auditiven Kommunikation hinaus.